Gemeinde setzt Flaggen auf Halbmast – Zeichen der Anteilnahme für Roye

Die gemeinde Wedemark setzt die Flaggen auf Halbmast
Foto: Gemeinde Wedemark

Mit großer Betroffenheit reagiert die Gemeinde auf den Tod eines französischen Soldaten aus der Partnerstadt Roye, der bei einem Drohnenangriff im Irak ums Leben gekommen ist.

Die Gemeinde wird als Zeichen der Anteilnahme und der engen partnerschaftlichen Verbundenheit ihre Flaggen von Dienstag bis Donnerstag auf Halbmast setzen. Damit bringt sie ihre Trauer über den Verlust sowie ihre Solidarität mit den Bürgern in Roye zum Ausdruck.

Der Soldat wurde bei einem Drohnenangriff auf eine Militärbasis in der nordirakischen Region Erbil getötet. Mehrere weitere französische Soldaten wurden dabei verletzt. Die eingesetzten Kräfte befanden sich dort im Rahmen von Ausbildungs- und Unterstützungsmaßnahmen im Kampf gegen den Terrorismus.

Die Nachricht hat auch in der Partnerkommune große Bestürzung ausgelöst. Der verstorbene Soldat hinterlässt eine junge Familie. Zwischen den Städten bestehen enge freundschaftliche Beziehungen, die durch regelmäßige Begegnungen und den Austausch zwischen Bürgerinnen und Bürgern getragen werden.

„Unsere Gedanken sind bei der Familie des Verstorbenen sowie bei unseren Freundinnen und Freunden in Roye“, erklärt Bürgermeister Helge Zychlinski. „Gerade in solchen Momenten zeigt sich der besondere Wert unserer Partnerschaft.“

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