Lübeck regt Debatte über eigenes Kennzeichen für die Wedemark an

Der parteilose Bürgermeisterkandidat Florian Lübeck fragt, ob es ein WDM-Kennzeichen geben solle.

Der parteilose Bürgermeisterkandidat Florian Lübeck hat eine Diskussion über ein mögliches eigenes Kfz-Kennzeichen „WDM“ für die Wedemark angestoßen. Auf seiner Internetseite hat er dazu einen Beitrag und ein Video veröffentlicht und ruft die Bürger dazu auf, sich an der Debatte zu beteiligen.

Hintergrund ist die bundesweite Diskussion über eine Lockerung bei der Vergabe von Kfz-Kennzeichen. Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass künftig auch kleinere Gemeinden eigene Kürzel einführen können. Nach Darstellung Lübecks könnte ein Kennzeichen „WDM“ freiwillig und bürgerfinanziert umgesetzt werden, ohne den Gemeindehaushalt zu belasten. Zugleich stellt er die Frage, ob ein solches Kennzeichen die Heimatverbundenheit stärken würde oder ob das bestehende „H“-Kennzeichen ausreiche.

Lübeck betont, dass er die Diskussion bewusst offen führen wolle, ohne Vor- oder Nachteile vorwegzunehmen. Als parteiloser Kandidat setze er auf direkte Bürgerbeteiligung und wolle gemeinsam mit den Menschen vor Ort zu einem Ergebnis kommen, das von einer breiten Basis getragen werde.

Wedemärker können sich nach seinen Angaben über soziale Netzwerke, die Kommentarfunktion auf seiner Homepage oder per Mail an der Diskussion beteiligen. Weitere Informationen gibt es unter www.florian-luebeck.de.

Download als PDF

Nach oben scrollen